Kondinin, Hyden und Lake King
Um 5:30 weckt uns ein phantastischer Sonnenaufgang. Es ist windig und kühl. Als wir gegen 7 aufstehen, ist es windig und warm. Beim Frühstück sind die Temperaturen so hoch, dass wir uns schon fast freuen, als neben uns der Rasensprenger los geht.
Bevor wir weiterfahren, machen wir einen Abstecher zum Lake Kondinin. Der See ist 4km lang und vollständig ausgetrocknet. Der Wind fühlt sich an, wie ein Fön auf der höchsten Stufe. Später werden wir erfahren, dass die meisten Seen um diese Jahreszeit komplett ausgetrocknet sind und auch nur in regenreichen Jahren voll Wasser sind.
Wir halten in Hyden und schauen uns den Wave Rock an – dieser sieht aus wie eine zu Stein gewordene Welle.
Eine Felsformation sieht aus wir das aufgerissene Maul eines Flusspferdes und wird daher Hippo’s Yawn genannt. Den Namen des Felsens, der wie das Hinterteil eines Elefanten aussieht, erfahren wir nicht. Zurück in Hyden fragen wir im Supermarkt nach einem Thermometer. Es gibt keins aber der Kassierer schätzt die Temperaturen auf 44°C. Wir verbringen den Nachmittag im Freibad, das Thermometer dort zeigt 45°C.
Am Abend fahren wir weiter nach Süden bis nach Lake King.