Heute fahren wir ein ganzes Stück bis nach Turda, wo wir in der Thorenburg-Schlucht wandern wollen. Die Fahrt geht recht gemächlich über Land. Zum Mittag zaubert Anke ein köstliches Pilz-Risotto, dann geht es weiter. Wir kommen am Nachmittag oberhalb der Schlucht an, wo sich eine grandiose Aussicht bietet.
Schon von Weitem ist unser Ziel als Einschnitt in der Bergkette zu erkennen.
Die Schlucht sieht beeindruckend aus. Unten mittig ist unser Campingplatz zu sehen.
Als wir den Fotostopp machen, entdecken die Kinder gleich eine Abkürzung ins Tal und überreden mich, diese zu nehmen.
Anke ist mit dem Wohnmobil schonmal vorgefahren während wir uns startklar machen.
Wir sind bereit!
Annabell darf zu erst.
Der Bremsfallschirm reduziert die Geschwindigkeit auf unter 80 Stundenkilometer.
Felix startet als nächstes.
Aus der Zuschauerperspektive sah das viel lustiger aus.
Wir kommen alle wohlbehalten unten an. Es ist früher Abend und wir überlegen, die Wanderung noch zu machen und das Abendbrot mitzunehmen. Leider zieht der Himmel zusehends zu, so dass wir beschließen, auf dem Campingplatz zu bleiben und morgen zu wandern.
Von ein paar Kindern am Straßenrand haben wir unterwegs ein Kilo Sanddorn erstanden.
Daraus kochen wir am Abend noch drei Gläser Marmelade.
Unsere heutige Route, 140 km
25.7.2019 Schluchtwanderung
Rate mal, was es zum Frühstück gab.
Nachdem wir gefrühstückt haben, starten wir unsere heutige Wanderung. Es ist sonnig mit ein paar kleinen Wölkchen hier und da. Zuerst geht es am Ufer eines Flüsschens am Grunde der Schlucht entlang.
Unten am Fluss geht es los.
Wir wechseln mehrfach die Seite.
Dabei geht es immer tiefer in die Schlucht hinein.
Baum-Haus.
Um diese Zeit haben wir die Schlucht fast für uns alleine.
Nach einer Stunde erreichen wir das Ende der Schlucht. Die Route geht jetzt steil nach oben.
Der Aufstieg dauert eine weitere Stunde. Von 250 Metern Höhe blicken wir hinab in die Schlucht.
Oben angekommen gibt es erst einmal eine Stärkung.
Tolle Aussicht!
Wandern auf dem Dach der Welt.
Jetzt geht es wieder an den Abstieg.
Gegen Mittag kommen wir wieder unten an und gehen vor Ort Mittagessen. Danach fahren wir bis in das kleine Örtchen Suncuius mitten im Nirgendwo, wo wir uns eine Höhle anschauen und übernachten wollen.
Am Fluss neben der Landstraße trinken die Schafe.
Vom Campingplatz aus führt eine Hängebrücke direkt zur Höhle.
Schon am Eingang wird es merklich kühler. Zum Glück haben wir Jacken im Gepäck.
Wir erkunden die Höhle. Leider verstehen wir kein Wort der Erklärungen unserer Führerin aber einige einheimische Besucher übersetzen uns hin und wieder ein wenig.
Beeinsdruckender Eingang. Drinnen ist es aber zu dunkel zum Fotografieren.
Nach dem Abendbrot gehen Anke und die Kinder noch im Fluss baden.
Felix schaut sich erst einmal um.
Mattis wühlt begeistert im Flussbett.
Und Anke freut sich über die Abendsonne.
Erfrischung bei 27 Grad.
Wohl zu erfrischend, Annabell wärmt sich erst einmal am Feuer.
Zum Abschluss gibt es wieder ein Lagerfeuer und geröstete Marshmallows.
Nichts anbrennen lassen!
Mattis will auch!
Die Wiese nebenan gehört dem Ponny.
Unsere heutige Route, 140 km