Piran
In Slowenien gibt es eine Handvoll wunderschöne alte Küstenstädte. Und da die Küste nur wenige Kilometer lang ist, sind sie alle bei uns in der Nähe. Heute wollen wir uns Piran anschauen, welche ein paar Kilometer westlich von uns auf einer Halbinsel liegt.
Vor der Halbinsel der Altstadt erhebt sich eine beeindruckende Stadtmauer, die die Stadt früher gegen Angriffe auf dem Landweg geschützt hat.
Als nächstes geht es ein paar Stufen entlang der Stadtmauer hinab auf die Halbinsel. Durch ein altes Stadttor tauchen wir in enge mittelalterliche Gassen ein.
Wir schlendern die Strandpromenade entlang. Überall sind Tavernen und Fischrestaurants. Da wir noch keinen Hunger haben, gehen wir noch ein wenig durch die Stadt bis hoch zur Kirche.
Nun haben wir doch ein wenig Hunger bekommen und suchen uns einen Platz in einem der vielen Restaurants in der Stadt.
Am Nachmittag gehen wir noch an den Strand, diesmal an einen mit großer Wiese, direkt neben unserem Hotel. Ich wandere ein Stück an der steinigen Küste entlang.
Später zieht ein Gewitter nördlich an uns vorbei. Regen werden wir hier zwar nicht abbekommen, aber es zieht ganz schön zu und wird recht windig.