Es ist Freitag und damit fast die Hälfte vom Urlaub vorüber. Wie immer, wenn es schön ist, vergeht die Zeit viel zu schnell. Die Skipässe sind noch einen Tag gültig und den wollen wir gut nutzen.
Das Auge isst mit - eine kleine Auswahl aus dem reichhaltigen Frühstücksbuffet
Gleich nach dem Frühstück geht es zum Skigebiet. Wir haben uns wieder für die Südseite entschieden, da die uns am besten gefallen hat.
Im Gondel-Lift geht es bis ganz auf den Berggipfel
Hier oben ist es heute ganz schön diesig
Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht aus den Augen verlieren
Weiter unten hat die feuchte Luft Eiskristalle an allen Bäumen hinterlassen
Warnung vor … irgendwas. Wahrscheinlich Schnee oder Nebel
Solide, gut sichbare Zäune trennen die Piste vom Rest des Berghanges
Zum Mittag gibt es heiße Rentiersuppe
Wozu die Holztassen sind, haben wir nicht herausgefunden. Unsere Suppe gab’s in einer Schüssel.
Sonnenneid: Warum hat der Nachbargipfel welche und wir nicht?
Eins …
… zwei …
… drei. Vorbei!
Annabell hebt ab …
… da kann Felix nicht nachstehen.
Am Nachmittag zieht es noch mehr zu. Zum Glück gibt es die roten Stäbe am Rand der Piste.
Am Abend sind die Pisten schön beleuchtet
Der obere Teil bleibt aber im Nebel
Mattis hat immer noch Energie
Letzte Abfahrt. Knapp unterhalb des Nebels machen wir noch ein Foto.
Der Tag war toll, aber ganz schön anstrengend. Die Straße nach Hause ist spiegelglatt. Ich oute mich als deutscher Flachland-Tourist und ziehe eine lange Schlange Autos hinter mir her. Ein anderes Auto, welches gerade aus dem Graben gezogen wird, gibt mir aber Recht.
Als wir am Hotel ankommen, ist es schon dunkel. Der Himmel ist komplett bewölkt, nach Nordlichtern brauchen wir heute Nacht nicht schauen.
Nach all dem Schnee darf es noch etwas grün sein